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Gut – besser – optimal. Warum gut nie gut genug ist.
Prozess-Optimierung leicht gemacht
Da der nationale und vor allem internationale Wettbewerb immer größer geworden ist, ist eine ständige Prozess-Optimierung unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Unternehmens geworden. Nur so, indem man sich ständig verändert und anpasst, ist es möglich, im harten Konkurrenzkampf zu bestehen der globalen Welt zu bestehen.
Gehörten Prozess-Optimierungs-Prozesse früher zum Qualitätsmanagement, sind sie heute Bestandteil der strategischen Unternehmensentwicklung eines Unternehmens. Lesen Sie weiter, wie Prozess-Optimierungs-Abläufe aussehen müssen, wenn sie erfolgreich sein sollen.
Und so läuft ein Standard-Optimierungs-Prozess ab:
• Analyse: die gegebenen Abläufe werden mittels einer Prozessmodellierung erfasst und klassifiziert.
• Die beschriebenen Prozesse müssen bewertet werden. Dies geschieht mit der Einführung von Kenngrößen (KPI=Key Performance Indicators).
• Es entsteht eine Prozesslandkarte, die als Grundlage für weitere Optimierungen dient. Ein integriertes E-Business-Konzept hilft, alle Abläufe und Ressourcen zu erfassen und darzustellen.
• Der eigentliche Optimierungsprozess kann mit unterschiedlichen Mitteln durchgeführt werden. Bekannte Management-Konzepte sind in diesem Zusammenhang Business Process Reengineering (BPR), Six Sigma, Kaizen oder die Balances Scorecard (BSC).
• Ohne entsprechende Software kann heutzutage nichts optimiert werden. Nicht nur die Daten werden EDV-gestützt analysiert, die Software ordnet die Geschäftsprozesse auch bezüglich ihrer Bedeutung in der Wertschöpfungskette ein.
• Erst dann werden neue Zielgrößen definiert und die betrieblichen Ressourcen auf Schlüsselprozesse ausgerichtet.
• Im Rahmen softwaretechnisch realisierter Simulationen werden die Ergebnisse auf Wirksamkeit überprüft und erst dann als Testphase in bestehende Abläufe integriert.
• Viele Optimierungs-Prozesse scheitern, weil die Menschen, die in den Prozessen arbeiten zu spät oder gar nicht einbezogen werden. Neben aller Wirtschaftlichkeit wird oft vergessen, dass wir Menschen Neuem gegenüber misstrauisch sind. Experten raten daher, möglichst alle Beteiligten von vornherein in die Veränderungsprozesse mit einzubinden und im Sinne einer Komplementär-Beratung die zwischenmenschlichen Prozesse in den Optimierungsprozess mit einzubeziehen.
Viele Unternehmen optimieren daher nach dem Vier-Augen-Prinzip. Wo Veränderung wirklich nachhaltig umgesetzt werden soll, arbeiten Organisationsentwickler mit Prozess-Optimierern Hand in Hand zusammen.
